Digitale Instandhaltung für Produktion und Filialbetriebe

Wissen Sie, wo bei einem Maschinenstillstand die meiste Zeit verloren geht?

EvTI verbindet Störungsmeldung, Technikersteuerung und Reporting. So erkennen Sie vermeidbare Verzögerungen, wiederkehrende Fehler und Anlagen, die besonders viel Zeit und Geld binden.

  • Im Browser nutzbar
  • Auf Smartphone und Tablet
  • Mit vorhandenen Daten startbar
Instandhaltung · Übersicht
Aktueller ZeitraumStandorte im Überblick
Letzte 30 Tage⌄
Störungen127− 8,4 %
Reaktionszeit18 min− 12 min
Stillstandszeit42,6 h5 Anlagen auffällig
Stillstandszeit nach AnlageStunden
Verpackung 29,8
Ofenlinie 17,7
Abfüllung 45,9
Kühlung 34,2
Kritische StörungVerpackung 2Wartet auf Ersatzteil · 1 h 24 min
MTTR −16 % 5 Wiederholungsfehler

Aus der Praxis mit Instandhaltungsteams entwickelt und eingesetzt bei

Das eigentliche Problem

Der Defekt ist nur ein Teil der Stillstandszeit.

Eine Maschine fällt aus. Die Meldung erreicht die Technik verspätet oder unvollständig. Für die Diagnose fehlen Fotos, Fehlerhistorie oder Informationen zu früheren Reparaturen.

So entstehen vermeidbare Minuten und Stunden zwischen Ausfall und Wiederanlauf.

01

Meldung kommt zu spät an

Zwischen Ausfall, Rückfrage und Weiterleitung verstreicht produktive Zeit.

02

Informationen fehlen

Techniker starten ohne eindeutige Anlage, Fehlerbild, Foto oder Priorität.

03

Bekannte Fehler werden neu gesucht

Reparaturwissen steckt in Köpfen, Ordnern und einzelnen Nachrichten.

04

Wartezeiten bleiben unsichtbar

Ersatzteile, Dienstleister oder Freigaben verzögern den Wiederanlauf.

Die entscheidende Lücke

Der Stillstand ist sichtbar. Wo die Zeit verloren geht, bleibt oft unsichtbar.

01

Verfügbarkeit

Störungen dauern länger als nötig und treten erneut auf.

02

Kosten

Produktionsausfall, Zusatzfahrten und Notreparaturen bleiben schwer bezifferbar.

03

Entscheidungen

Wartung, Ersatzteile und Investitionen werden nur teilweise datenbasiert geplant.

So funktioniert EvTI

Ein durchgängiger Prozess vom Ausfall bis zur Erkenntnis.

Alle Beteiligten arbeiten mit demselben aktuellen Stand. Jeder abgeschlossene Vorgang verbessert zugleich die Datenbasis für künftige Entscheidungen.

01
↗

Melden

Störung per Smartphone, Browser, E-Mail oder Sprache erfassen.

02
◎

Einordnen

Anlage, Priorität und Zuständigkeit eindeutig zuweisen.

03
◴

Bearbeiten

Historie, Fotos, Dokumente und Status mobil verfügbar halten.

04
✓

Dokumentieren

Arbeitsschritte, Teile und Abschluss nachvollziehbar festhalten.

05
↗

Auswerten

Stillstände, Muster und auffällige Anlagen erkennen.

Reporting mit Handlungsbezug

Ihre Reparaturdaten zeigen, wo Sie als Nächstes ansetzen sollten.

EvTI bereitet die im Arbeitsprozess entstehenden Daten so auf, dass technische Leitung und Geschäftsführung Entwicklungen erkennen und Maßnahmen priorisieren können.

  • Welche Anlagen verursachen die meisten Stillstandsminuten?
  • Wie lange dauert es von der Meldung bis zum Wiederanlauf?
  • Welche Fehlerbilder treten wiederholt auf?
  • Wo warten Vorgänge auf Teile, Dienstleister oder Freigaben?
  • Bei welchen Anlagen sollte Reparatur gegen Ersatz abgewogen werden?

Aus jeder dokumentierten Störung entsteht eine bessere Grundlage für die nächste Reparatur, Wartung oder Investition.

Wann EvTI besonders gut passt

Für Unternehmen, in denen Stillstand mehrere Beteiligte betrifft.

Entscheidend ist nicht die Zahl der Standorte. Entscheidend ist, ob technische Störungen regelmäßig koordiniert werden müssen und der heutige Prozess wenig auswertbare Daten liefert.

01

Sie koordinieren eigene oder externe Techniker.

02

Störungen verursachen Produktions-, Verkaufs- oder Betriebsunterbrechungen.

03

Informationen verteilen sich auf Telefon, E-Mail, Messenger, Papier oder Excel.

04

Fehler treten wiederholt auf, ohne dass Ursachen gut vergleichbar sind.

Lebensmittel & GetränkeFilialbäckereienTechnische FilialnetzeHandel mit eigener Betriebstechnik
Praxis
01

Aus dem Filialbetrieb

Reparaturmeldungen und Technik zentral zusammenführen.

Störungen aus Verkauf und Produktion mussten über mehrere Personen koordiniert werden. Mit EvTI melden Mitarbeiter Aufgaben zentral. Handwerker dokumentieren Bearbeitung und Inventar direkt im System. Bereichsleiter sehen Status und Historie, ohne jeden Vorgang telefonisch nachverfolgen zu müssen.

„Aufgaben fallen dadurch nicht so schnell unter den Tisch.“
Eine

gemeinsame Historie für Aufgaben und Anlagen

Mobil

Status und Dokumentation direkt vor Ort

Klar

Zuständigkeit und aktueller Bearbeitungsstand

Orientierungsrechnung

Was kostet Sie ungeplanter Stillstand?

Tragen Sie Ihre eigenen Werte ein. Die Rechnung zeigt eine grobe Größenordnung und ersetzt keine Auswertung Ihrer tatsächlichen Betriebsdaten.

Geschätzte Stillstandskosten pro Jahr172.800 €144 Stunden ungeplanter Stillstand

Häufige Fragen

Was vor einem Pilot wichtig ist.

Müssen wir unser ERP ersetzen?+

Nein. EvTI konzentriert sich auf den operativen Instandhaltungsprozess. Bestehende Systeme können bestehen bleiben; mögliche Schnittstellen werden anhand Ihres konkreten Ablaufs geprüft.

Brauchen unsere Mitarbeiter eine App?+

Nein. EvTI läuft im Browser und kann auf Computer, Smartphone und Tablet genutzt werden. Eine Installation ist für den Einstieg nicht erforderlich.

Können wir mit einem Bereich oder Standort starten?+

Ja. Ein begrenzter Pilot schafft eine verlässliche Ausgangsbasis und zeigt, welche Prozesse, Daten und Auswertungen für eine spätere Ausweitung benötigt werden.

Können vorhandene Daten übernommen werden?+

Vorhandene Anlagen-, Inventar- und Reparaturdaten können grundsätzlich als Startpunkt dienen. Umfang und Qualität prüfen wir vor einer Übernahme.

Ist EvTI auch für Unternehmen mit nur einem Werk geeignet?+

Ja. Entscheidend ist nicht die Zahl der Standorte, sondern ob regelmäßig technische Störungen, Wartungen und mehrere Beteiligte koordiniert werden müssen.

Kostenloser Stillstands-Check

Finden wir heraus, wo Ihre Instandhaltung Zeit verliert.

In 30 Minuten betrachten wir Ihren heutigen Ablauf vom Ausfall bis zum Wiederanlauf, prüfen die vorhandene Datenbasis und identifizieren sinnvolle Kennzahlen für einen Pilotbetrieb.

  • Konkrete Ersteinschätzung
  • Unverbindlich
  • Ehrliche Passungsprüfung